Über mich

Was dich auf diesem Blog erwartet

In diesem Blog geht es um mich – aber vor allem um Sport und Abnehmen. Genauer gesagt um Schwimmen, Radfahren und Laufen, denn ich mache Triathlon. Triathlon bedeutet jedoch nicht nur, für drei Disziplinen zu trainieren, sondern dieses Training auch in den Alltag mit Familie, Arbeit und Ernährungsplänen zu integrieren. Genau dafür ist hier Platz.

Warum es diesen Blog gibt

Dieser Blog ist eine Art Dokumentenablage über meinen Weg. Er soll mir vor Augen halten, was ich bereits geschafft habe – und wie ich es geschafft habe. Ohne sichtbare „Resultate“ verliere ich schnell die Motivation, dranzubleiben.

Ein weiteres zentrales Thema ist meine Gesundheit. In der Schwangerschaft hatte ich Schwangerschaftsdiabetes, aktuell bin ich übergewichtig – ich muss also etwas verändern. Das ist ein langsamer, langwieriger Prozess, bei dem ich die Motivation schon oft verloren habe. Schreiben hilft mir dabei, dranzubleiben.

Außerdem hilft mir Schreiben, Dinge zu verarbeiten. Ich blättere gern in alten Aufzeichnungen und sehe Fortschritte, Veränderungen – und auch die Wirrungen dazwischen.

Wer steckt hinter diesem Blog?

Hi! Ich bin Christiane, geboren im Sommer 1988, gebürtig aus Erlangen. Seit 2013 lebe ich in Hamburg – zusammen mit meinem Freund und seit 2020 mit unserer Tochter. Gebloggt habe ich eigentlich schon, seit ich jugendlich war.

Seitdem ist viel passiert: Schule abgeschlossen, eine Ausbildung zur Köchin gemacht, in der Schweiz, auf Sylt und in Hamburg gearbeitet und irgendwann die Kochjacke an den Nagel gehängt. Seien wir ehrlich: Kochen und ich passen nicht wirklich zusammen – und die Arbeit in der Gastronomie ist hart und schlecht bezahlt.

Heute arbeite ich in einem Job, der unter der Berufsbezeichnung „Sachbearbeiterin“ läuft. Ganz ohne Lebensmittelbezug ging es aber auch hier nicht: Ich war zunächst bei zwei Lebensmittelhändlern angestellt.

Früher habe ich viele Serien geschaut und Bücher gelesen. Zwischendurch habe ich versucht zu zeichnen, zu malen, zu fotografieren und zu schreiben. Ich hatte unzählige Blogs – konstant war eigentlich nur, dass ich sie irgendwann abrupt geschlossen und neu angefangen habe. Zufrieden mit meinen Resultaten war und bin ich selten. Mein Perfektionismus quält mich.

Heute zieht es mich stattdessen in die Laufschuhe, aufs Fahrrad oder ins kalte Wasser. Ich mache Triathlon. Und erstaunlicherweise ist der Perfektionismus hier leise – er fleht nicht nach Podiumsplätzen.